Satzung der Kreisgemeinschaft Angerapp/Darkehmen

 
Satzung für die Kreisgemeinschaft Angerapp

Die Kreisgemeinschaft Angerapp in der Landsmannschaft Ostpreußen e.V., zu der sich die früheren Einwohner des Kreises Angerapp nach ihrer Vertreibung in dem Bewusstsein zusammengeschlossen haben, daß in ihr der Kreis Angerapp fortlebt, hat sich - vertreten durch den Kreistag - an Stelle der bisherigen vom 1.10.1966 die folgende Satzung gegeben:

§ 1. Name und Sitz
1.1    Der Verein führt den Namen
"Landsmannschaft Ostpreußen e.V.
 Kreisgemeinschaft Angerapp (Darkehmen)“
Er ist korporatives Mitglied der Landsmannschaft Ostpreußen e.V.
1.2 Der Verein hat seinen Sitz  am Wohnort des jeweiligen Kreisvertreters
§ 2. Zweck        
2.1 Hauptzweck der Kreisgemeinschaft ist die Bewahrung der Heimatliebe zu Ostpreußen, insbesondere zum Kreis Angerapp, und die Erhaltung des Heimatgedankens bei der Jugend.
 
Daneben bezweckt der Verein:
2.1.1 die Erfassung aller Angerapper und deren Nachkommen (s. § 3.1) in einer Kreisdatei;
2.1.2 die Zusammenführung von Familienangehörigen;
2.1.3 die Veranstaltung von Zusammenkünften - auch kultureller und bildender Art - zur Pflege und Erhaltung ostpreußischer Tradition und zur Pflege des Andenkens an den Kreis Angerapp;
2.1.4 die Erfassung aller Unterlagen und Daten über die Geschichte des Kreises Angerapp, die Sammlung von Gedenkstücken, Bildmaterial und einschlägiger Literatur;
2.1.5 die Pflege der Beziehungen zur Patenstadt Mettmann und zu den unter russischer und polnischer   Verwaltung stehenden Teilen des Kreises Angerapp;
2.1.6 die Förderung der Ziele und Zwecke der Landsmannschaft Ostpreußen e.V. und die Pflege aller sonstigen geeigneten, dem Gesamtzweck dienenden Maßnahmen.
3.  Der Verein verfolgt damit ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung vom 24.12. 1953 (BGBl. I 1953 3. 1592).
4. Angesichts seines rein gemeinnützigen Zweckes verzichtet der Verein auf die Erzielung von Gewinnen. Die Mitglieder des Vereins dürfen aus Mitteln des Vereins keine Zuwendungen erhalten, die nicht dem Charakter der Gemeinnützigkeit des Vereins und dem Satzungszweck entsprechen.

§ 3 Mitgliedschaft
3.1  Mitglied können alle Angerapper, Ihre Ehegatten und deren Abkömmlinge werden. Als Angerapper gelten Personen, die ehemals Einwohner des Kreises Angerapp gewesen sind oder dort ihren Aufenthalt gehabt haben, sowie ihre Ehegatten und Abkömmlinge. Wer im Kreis Angerapp geboren ist und dort ein Heimatrecht hat, rechnet stets als Angerapper.
                                      
3.2  Die Mitgliedschaft erwirbt, wer sich zur Kreisdatei anmeldet, wenn bei ihm die unter 3.1  genannten Voraussetzungen vorliegen, es sei denn, daß der Vorstand die Mitgliedschaft begründet ablehnt. Für die Ablehnung der Aufnahme gelten die Vorschriften der nachfolgenden Ziffer 3.5 über den Ausschluss aus wichtigen Gründen sinngemäß.
3.3  Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss.


3.4  Der Austritt ist durch schriftliche Mitteilung gegenüber dem Kreisvertreter oder dessen Vertreter zu erklären. Der Austritt ist in der Kreisdatei zu vermerken. Die vorhandenen Personalunterlagen sind jedoch für Zwecke des Suchdienstes und der Auskunftserteilung zu erhalten. Die Datensätze der Datei sind in einer „Altdatei“ in der gleichen Ordnung zu speichern.
3.5  Der Ausschluss ist nur aus wichtigen Gründen möglich. Als wichtiger Grund gilt insbesondere ein erheblicher Verstoß gegen das Ansehen und die Ziele der Kreisgemeinschaft oder ein ehrloses Verhalten. Die Entscheidung hierüber trifft der Vorstand. Der Ausschluss ist dem Mitglied unter Angabe der Gründe durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen. Gegen den Ausschluss ist der Einspruch an den Kreistag innerhalb eines Monats nach Zustellung, des Bescheides möglich. Der Kreistag, der dem Mitglied Gelegenheit zu einer persönlichen Verantwortung geben soll, entscheidet endgültig.

§ 4 Rechte und Pflichten der Mitglieder
4.1. Jedes Mitglied hat das Recht, an Veranstaltungen der Kreisgemeinschaft teilzunehmen und ihre Einrichtungen in Anspruch zu nehmen.

§ 5 Beiträge und Einnahmen
5.1 Ein Beitrag wird nicht erhoben. Die Kreisgemeinschaft bestreitet ihre Kosten von den Zuschüssen der Patenstadt und von Spenden,

§ 6 Geschäftsjahr
6.1 Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 7 Organe des Vereins
 Die Organe der Kreisgemeinschaft sind:
7.1    die Mitgliederversammlung,
7.2    der Kreistag,
7.3    der Kreisausschuss (Vorstand),
7.4    die Kreisprüfer.

§ 8 Die Mitgliederversammlung
8.1. Die Mitgliederversammlung findet in der Regel jährlich einmal anlässlich des Hauptkreistreffens statt; sie wird vom Vorstand einberufen.
8.2 Die Mitgliederversammlung ist die richtungweisende Instanz für die Führung der Kreisgemeinschaft. Sie nimmt den Jahresbericht entgegen und kann Richtlinien für die kommende Arbeit der übrigen Organe der Kreisgemeinschaft geben. Außerdem obliegt ihr
8.2.1 die Bestätigung der Wahl des Kreisvertreters, der Kreisausschuß- und der Kreistagsmitglieder;
8.2.2 die Ehrung verdienter Landsleute durch Ernennung zum Kreisältesten oder Ehrenmitglied,
8.2.3 die Beschlussfassung über die Auflösung der Kreisgemeinschaft.
8.3    Die Mitgliederversammlung kann die Ausübung ihrer Rechte – außer § 8.2.3 – auf den Kreistag übertragen.
8.3.1 Der Übertragung der Aufgaben gem. § 8.3 auf den Kreistag hat die   Mitgliederversammlung
         2002 ausdrücklich zugestimmt.

§ 9 Der Kreistag
9.1 Der Kreistag ist das der Mitgliederversammlung nachgeordnete Beschluß - und Aufsichtsorgan der Kreisgemeinschaft.
Ihm obliegt insbesondere
9.1.1 die Wahl der Kreistagsmitglieder, des Kreisausschusses (Vorstandes) und der Kreisprüfer,
9.1.2 die Entlastung des Vorstandes,
9.1.3 die Feststellung und Genehmigung der Jahresrechnung
9.1.4 die Entscheidung über die Ablehnung von Anträgen auf Aufnahme in die Kreiskartei und über Einsprüche gegen den Ausschluss von Mitgliedern,
9.1.5 die Genehmigung des Anschlusses an die Kreisgemeinschaft von Gruppen und sonstigen Vereinigungen.
9.1.6 die Wahrnehmung der Aufgaben der Mitgliederversammlung, soweit diese gem. § 8 dem Kreistag übertragen worden sind.

9.2    Der Kreistag setzt sich aus ordentlichen Mitgliedern (mit Stimmrecht) und außerordentlichen Mitgliedern (ohne Stimmrecht) zusammen.
Die ordentlichen Mitglieder des Kreistages werden auf die Dauer von 4 Jahren nach der vom Kreisausschuss beschlossenen Wahlordnung, die Bestandteil dieser Satzung ist, gewählt. Außerdem gehören dem Kreistag als ordentliche Mitglieder die Kreisausschuß- (Vorstands-) mitglieder, der Kreisälteste und die Ehrenmitglieder an.
9.3     Dem Kreistag gehören als außerordentliche Mitglieder an:
die Vertreter örtlicher Gruppen von Angerappern und die Leiter sonstiger Vereinigungen, sofern diese ihren Anschluss an die Kreisgemeinschaft beantragt haben und dies vom Kreistag genehmigt wurde.
9.4     Der Kreisvertreter oder sein Stellvertreter hat den Vorsitz und die Leitung des Kreistages.
9.5  Der Kreistag tritt in der Regel anlässlich des Hauptkreistreffens, zusammen. Er ist darüber hinaus einzuberufen, wenn es der Vorsitzende oder die Hälfte der ordentlichen Kreistagsmitglieder verlangt. Der Kreistag ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlussfähig.
9.6    Über die Sitzung des Kreistages ist eine Niederschrift zu fertigen, die von dem Kreisvertreter und dem Schriftführer zu unterzeichnen und jedem Mitglied des Kreistages zu übersenden ist.

§ 10  Der Kreisausschuß (Vorstand )
10.1 Der Kreisausschuss (Vorstand) leitet den Verein. In seiner Hand liegt die Durchführung der Vereinsgeschäfte, wobei er an die Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Kreistages
gebunden ist, die in dringenden Fällen schriftlich eingeholt werden können.
10.2 Der Kreisausschuß (Vorstand) setzt sich zusammen aus
10.2 1         dem/der Kreisvertreter/in als Vorsitzende/n
10.2.2        dem/der stellvertr. Kreisvertreter /in
10.2.3    dem Schatzmeister
10.2.4    dem Schriftführer  &  Kulturreferenten
10.2.5    dem Schriftleiter Heimatbrief
10.2.6    dem Archivar

 10.3 Der Vorstand wird vom Kreistag für vier Jahre gewählt. Mindestens 3 Mitglieder des Vorstandes sind aus den Reihen der Mitglieder des Kreistages zu wählen. Der Kreistag kann einzelne Mitglieder des Vorstandes ggfls. abberufen. Zu einem Beschluss ist die einfache Mehrheit ausreichend.
10.4 Der Kreisvertreter (Vorsitzende) ist Repräsentant des Kreises. Er hat den Vorsitz im Kreistag und im Kreisausschuss. Er vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Er stellt den Vorstand im Sinne des § 26 BGB dar. Er vertritt den Kreis in der Ostpreußischen Landesvertretung. Er hat das Recht, Mitarbeiter für bestimmte Tätigkeiten zu berufen.
Es können ihm vom Kreisausschuss bestimmte Arbeitsgebiete zur alleinigen Bearbeitung zugewiesen werden. Er entscheidet in diesen Angelegenheiten selbständig, ist jedoch zur Berichterstattung im Jahresbericht oder auf Aufforderung verpflichtet.
10.5 Der/die stellvertretende Vorsitzende (stellvertr. Kreisvertreter) ist für die Durchführung der Beschlüsse mitverantwortlich. Im Verhinderungsfalle vertritt er/sie den Kreisvertreter mit allen Rechten und Pflichten.

§ 11 Die Kreisprüfer
11.1 Die vom Kreistag aus seiner Mitte zu wählenden 2 Kreisprüfer stellen das unabhängige Prüfungsorgan der Kreisgemeinschaft dar.
11.2    Die Kreisprüfer werden ebenfalls auf vier Jahre gewählt, und zwar nach der Wahlordnung für die Kreistagsmitglieder
11.3    Die Kreisprüfer sind zuständig für. die Prüfung
11.3.1         aller Kassen- und Vermögensangelegenheiten des Vereins,
11 3.2      der Buchführung und aller Rechnungsunterlagen
11.3.3        der Ordnungsmäßigkeit durchgeführter Wahlen. .
11.4  Sie sind ferner berechtigt und verpflichtet, Prüfungen durchzuführen und hierüber einen Bericht zu erstatten, wenn der Vorstand oder der Kreistag bzw. der Vorsitzende des Kreistages sie hierum ersucht.

§ 12 Satzungsänderungen
Über Satzungsänderungen entscheidet der Kreistag. Diese können nur mit 2/3 Mehrheit der Erschienenen beschlossen werden; sie bedürfen aber der Bestätigung durch die Mitgliederversammlung.

§ 13 Bekanntmachungen
Die Bekanntmachungen für die Kreisgemeinschaft erfolgen durch das "Ostpreußenblatt" und durch den Heimatbrief.
§ 14 Auflösung des Vereins
14.1 Die Auflösung der Kreisgemeinschaft kann nur durch eine Mitgliederversammlung beschlossen werden, die ausdrücklich zu diesem Zweck in die Patenstadt Mettmann einberufen werden muss. Der Auflösungsbeschluss bedarf einer Mehrheit von Dreiviertel der stimmberechtigten Erschienenen.

14.2 Ein bei der Auflösung vorhandenes geldwertes Vermögen der Kreisgemeinschaft fällt der Landsmannschaft Ostpreußen e.V. oder bei deren Nichtbestehen zu diesem Zeitpunkt der Patenstadt Mettmann zu, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige oder mildtätige Zwecke verwenden muß.
Die Heimatstube geht in den Besitz der Stadt Mettmann über. Sollte die Stadt Mettmann die Heimatstube auflösen, so geht der Inhalt an das Ostpreußische Landesmuseum Lüneburg über. Das Archiv ist dem  Museum im Schloß Ellingen zuzuführen.




§ 15 Schlussbestimmungen

Die Neufassung dieser Satzung gilt rückwirkend vom Beginn des Geschäftsjahres  2008. Bis zur Konstituierung der Organe der Kreisgemeinschaft nach dieser Satzung bleiben die bisherigen tätig.

Die Wahlordnung für den Kreistag/Kreisausschuß wird Bestandteil dieser Satzung.


Mettmann, den 15.05.2009

 





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 Edeltraut Mai                 Doris Bienert               Fritz Pauluhn
 Kreisvertreterin        stellvertr. Kreisvertreterin             Schriftführer



Wahlordnung für den Kreistag/Kreisausschuß Angerapp

In Abänderung der Wahlordnung vom 1. 10. 1966 in der Fassung des Kreistagsbeschlusses vom 2. Mai 1992 werden die Kreistagsmitglieder nach den folgenden Grundsätzen für 4 Jahre gewählt.

A.     Kreistag

1.    Zum Ende der Wahlperiode stellt der Kreisvertreter die vom bisherigen Kreistag gewählten Kandidaten für den Kreistag der Kreisgemeinschaft  während des Heimattreffens vor (§15). Nach  Zustimmung des Kreistages sind die Kandidaten für 4 Jahre gewählt.

2.    Es ist für jedes unserer 9 Kirchspiele (symbolisch) 1 Kreistagsmitglied zu wählen; unabhängig davon, wer welchem Kirchspiel angehört.

Diese 9 Kreistagsmitglieder werden dadurch ermittelt, daß jedes Kreistagsmitglied höchstens 9 Stimmen hat, die auf die derzeit  12 Kandidaten zu verteilen sind.

Die 9 Kandidaten, die die meisten Stimmen auf sich vereinigen, sind als neue Kreistagsmitglieder gewählt, und werden der Kreisgemeinschaft zur Bestätigung vorgestellt.

Der Kreisälteste, die Ehrenmitglieder und die Mitglieder des Kreisausschusses sowie 1 Vertreter(in) Berlins sind hiervon ausgenommen, sie gehören dem Kreistag immer an.

3.     Bei vorzeitigem Ausscheiden von Kreistagsmitgliedern wählen die restlichen Mitglieder des Kreistages kommissarische Nachfolger, die der Kreisgemeinschaft als ordentliche Kreistagsmitglieder beim nächsten Heimattreffen vorgestellt werden.

4.     In gleicher Weise ist zu verfahren, wenn die Notwendigkeit besteht, zusätzliche Mitglieder während der Wahlperiode zu nominieren.






5.     Allgemeine Vorraussetzungen

5.1    Zum Kreistag wählbar sind alle  Mitglieder der Kreisgemeinschaft Angerapp gemäß
§ 3 der Satzung, soweit diese das 21. Lebensjahr vollendet haben.
5.2    Gewählt ist, wer die Mehrheit der Stimmen der anwesenden stimmberechtigten Kreistagsmitglieder erhält.  

5.3    Das Vorschlagsrecht haben die Angehörigen der Kreisgemeinschaft, die Mitglieder des Kreisausschusses und der Kreistages.

5.4    Der Wahlvorschlag muß enthalten:
Name, Vorname, Geburtsdatum  Heimatanschrift und jetzige Anschrift des/der Kandidaten/in, sowie dessen/deren Zustimmung, daß er/sie im Falle seiner/ihrer Wahl dieses Ehrenamt annimmt.

5.5    Vor der Wahl ist im Ostpreußenblatt bekannt zu geben, daß bis zu einem bestimmten Stichtag die Wahlvorschläge dem Kreisvertreter einzureichen sind.

Nach dieser Wahlordnung ist der Kreistag erstmals im Jahr 2002, und dann fortlaufend zu wählen.

B.     Kreisausschuß 
1.    Der Kreisälteste (oder das älteste Kreistagsmitglied) schlägt den Kreistagsmitgliedern den/die Kandidaten/in für die Wahl zum Kreisvertreter/Vorsitzenden vor, der/die von den  Kreistagsmitgliedern mit einfacher Mehrheit (Nr.3) gewählt wird.
Dieser übernimmt danach den Vorsitz und schlägt dem Kreistag die Kandidaten für die Wahl in den Kreisausschuß vor.
Seine/ihre Wahl ist beim nächsten Heimattreffen  der Kreisgemeinschaft bekannt zu geben.

2.    Zum Kreisausschußmitglied wählbar sind alle Mitglieder der Kreisgemeinschaft Angerapp gemäß § 3 der Satzung, soweit diese das 21. Lebensjahr vollendet haben.

3.    Gewählt ist, wer die Mehrheit der Stimmen der anwesenden stimmberechtigten Kreistagsmitglieder erhält.
4.    Das Vorschlagsrecht haben die Angehörigen der Kreisgemeinschaft, der Kreisausschuss und der Kreistag.
Der Wahlvorschlag muß enthalten:
Name, Vorname, Geburtsdatum Heimatanschrift und jetzige Anschrift des Kandidaten, sowie dessen Zustimmung, daß er im Falle seiner Wahl dieses Ehrenamt annimmt.

Nach dieser Wahlordnung ist der Kreisausschuß/Vorstand erstmals im Jahr 2004, und dann fortlaufend zu wählen.

Mettmann, den 15.05.2009  
                                      



  Edeltraut Mai                       Doris Bienert                  Fritz Pauluhn
  Kreisvertreterin            Stellvtr. Kreisvertreterin        Schriftführer